Aktuell
08.07.2010
Zu Beginn der Sommerferien hat die Tierschutzorganisation „Deutscher Tierhilfe Verband“ mit einer außergewöhnlichen Aktion auf das Leid von Delfinen in Gefangenschaft aufmerksam gemacht.
In zahlreichen Ferienländern wie Spanien, der Türkei oder den USA gibt es Delfinarien, die neben Shows den Urlaubern auch die Möglichkeit bieten, mit Delfinen zu schwimmen. Was wie ein unvergessliches Urlaubserlebnis klingt, ist in Wirklichkeit schreckliche Tierquälerei.
Denn eine artgerechte Haltung von Delfinen in Gefangenschaft ist nicht möglich. Räumliche Enge, das Fehlen von Beschäftigung, der Lärm von Umwälzpumpen, Showmusik und Besuchern, die unnatürliche Nahrung, die ständigen Eingriffe in das Sozialgefüge, all das lässt die hoch entwickelten Meeressäuger physisch und psychisch krank werden.
Viele Tiere sterben jung. Und so werden immer neue Delfine aus der freien Wildbahn gefangen, um sie in Delfinarien zur Schau zu stellen.
Der Deutsche Tierhilfe Verband hat daher die Kampagne „Tierleid ist kein Urlaubsspaß“ ins Leben gerufen. Michael Freitag, Sprecher des Deutschen Tierhilfe Verbandes, erklärt: „Wir sind uns sicher, dass die meisten Urlauber auf den Besuch eines Delfinariums verzichten würden, wenn sie wüssten, wie sehr Delfine in Gefangenschaft leiden. Daher haben wir es uns zum Ziel gemacht, möglichst viele Urlauber über diese Tierquälerei aufzuklären.“
Zum Auftakt der Kampagne haben heiße Bikini-Girls am Flughafen Frankfurt-Hahn mit einem in Ketten gelegten Delfin Urlauber kurz vor dem Abflug angesprochen und mit ihnen über das Leid der Delfine in Gefangenschaft gesprochen.
„Die außergewöhnliche Informations- aktion ist bei den Urlaubern in Frankfurt-Hahn gut angekommen“, so Michael Freitag.
„Die Bikini-Girls waren ein echter Hingucker und haben richtige Urlaubsstimmung am Flughafen verbreitet. Da hat es den Reisenden sogar Spaß gemacht, sich mit einem so ernsten Thema wie Tierschutz im Urlaub zu beschäftigen.“
An dieser Stelle möchten wir der Frankfurter Modelagentur cream model management und den Models Fleur Pols und Almuth Völker danken, die nicht nur sehr tierlieb sind, sondern sich auch mit vollem Einsatz für Delfine engagieren.

Start der Aufklärungskampagne „Tierleid ist kein Urlaubsspaß“ war ein Erfolg
Tierleid ist kein Urlaubsspaß – Deutscher Tierhilfe Verband startet außergewöhnliche Aufklärungskampagne gegen die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft – In Urlaubsländern boomt das Delfinariengeschäft.
Zu Beginn der Sommerferien hat die Tierschutzorganisation „Deutscher Tierhilfe Verband“ mit einer außergewöhnlichen Aktion auf das Leid von Delfinen in Gefangenschaft aufmerksam gemacht.In zahlreichen Ferienländern wie Spanien, der Türkei oder den USA gibt es Delfinarien, die neben Shows den Urlaubern auch die Möglichkeit bieten, mit Delfinen zu schwimmen. Was wie ein unvergessliches Urlaubserlebnis klingt, ist in Wirklichkeit schreckliche Tierquälerei.
Denn eine artgerechte Haltung von Delfinen in Gefangenschaft ist nicht möglich. Räumliche Enge, das Fehlen von Beschäftigung, der Lärm von Umwälzpumpen, Showmusik und Besuchern, die unnatürliche Nahrung, die ständigen Eingriffe in das Sozialgefüge, all das lässt die hoch entwickelten Meeressäuger physisch und psychisch krank werden.
Viele Tiere sterben jung. Und so werden immer neue Delfine aus der freien Wildbahn gefangen, um sie in Delfinarien zur Schau zu stellen.
Der Deutsche Tierhilfe Verband hat daher die Kampagne „Tierleid ist kein Urlaubsspaß“ ins Leben gerufen. Michael Freitag, Sprecher des Deutschen Tierhilfe Verbandes, erklärt: „Wir sind uns sicher, dass die meisten Urlauber auf den Besuch eines Delfinariums verzichten würden, wenn sie wüssten, wie sehr Delfine in Gefangenschaft leiden. Daher haben wir es uns zum Ziel gemacht, möglichst viele Urlauber über diese Tierquälerei aufzuklären.“
Zum Auftakt der Kampagne haben heiße Bikini-Girls am Flughafen Frankfurt-Hahn mit einem in Ketten gelegten Delfin Urlauber kurz vor dem Abflug angesprochen und mit ihnen über das Leid der Delfine in Gefangenschaft gesprochen.
„Die außergewöhnliche Informations- aktion ist bei den Urlaubern in Frankfurt-Hahn gut angekommen“, so Michael Freitag. „Die Bikini-Girls waren ein echter Hingucker und haben richtige Urlaubsstimmung am Flughafen verbreitet. Da hat es den Reisenden sogar Spaß gemacht, sich mit einem so ernsten Thema wie Tierschutz im Urlaub zu beschäftigen.“
An dieser Stelle möchten wir der Frankfurter Modelagentur cream model management und den Models Fleur Pols und Almuth Völker danken, die nicht nur sehr tierlieb sind, sondern sich auch mit vollem Einsatz für Delfine engagieren.





