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Fühlen Tiere?

Tiere sind Wesen genau wie Menschen und Sie empfinden denselben Schmerz. Menschliche Verhaltensweisen und Motive lassen sich nicht so klar von denen der Tiere abgrenzen, wie viele glauben wollen. Nur weil Sie nicht sprechen können, so sprechen doch Ihre qualvollen Schreie für sich! Was empfinden Tiere wirklich bei der Barbarei, die sie in Ställen, Viehtransportern, Genlaboren oder Käfigen der Arzneimittelforscher über sich ergehen lassen müssen? Wie sehr die Tiere dem Menschen tatsächlich ähnelen haben zahlreiche Entdeckungen von Zoologen und Forschern zeigen: Das Seelenleben der Tiere ist komplexer als bislang angenommen.Ratten lernen vergiftete Köder zu erkennen und geben dieses Wissen an nachfolgende Generationen weiter. Elefanten scheinen tatsächlich um ihre toten Artgenossen zu trauern. Sogar die Neigung, einen über den Durst zu trinken ist im Tierreich verbreitet. Primatenforscher haben bei Affen ethische Verhaltensweisen nachgewiesen. Moral scheint keine Erfindung des Menschen zu sein.Auch wenn Sie gerne Fleisch essen, so überlegen Sie sich doch mal ob es wirklich jeden Tag sein muss und ob Fleisch vom Biometzger aus artgerechter Haltung nicht doch die bessere Alternative ist. Bitte kaufen Sie keine Eier aus Käfighaltung.
Bitte verwenden Sie Kosmetika, die ohne Tierversuche entwickelt wurden.

 

 

Ein paar gute Argumente gegen Jagd:


Die Jagd ist ökologisch und ethisch nicht zu rechtfertigen!

Jagd bedeutet massenhaftes, qualvolles Töten von Tieren- und dafür gibt es keine moralische Rechtfertigung!

Unter forstwirtschaftlichen Gesichtspunkten ist die Jagd nicht zu rechtfertigen, da Lösungsansätze in einer geänderten Forst- und Landwirtschaftspolitik gesucht werden sollte!

Der Jagdtrieb trägt zur Artenausrottung bei und ist eine ökologisch nicht sinnvolle Selektion durch den Menschen!

Der DTV ist gegen ein eingreifen der Jäger durch:

    • Bekämpfung der natürlichen Jagdkonkurrenten (Raubwild) durch Abschuss, Fallen und Eierraub
    • Widerstand gegen Wiedereinbürgerung von Beutegreifern
    • Erschießen von Hunden und Katzen, die die ökologische Nische ausgerotteter Beutegreifer einnehmen könnten
    • Wildfütterung um möglichst große Trophäen und viel Wildfleisch zu erhalten